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Kultur erleben

Kulturbühne AMBACH

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Die Kulturbühne besteht aus dem alten Vereinshaussaal aus den 1950er-Jahren und wurde im Zuge des Neubaus von Foyer und Großem Saal, der eigentlichen Kulturbühne AMBACH, komplett renoviert. Er wird landesweit als Aufführungsstätte für Theater und Kabarett geschätzt. Im Keller des Vereinshauses befindet sich zudem das Götzner Puppentheater. Die Kulturbühne zählt akustisch zu den besten Aufführungshäusern in weitem Umkreis. Kein Wunder, dass sie von Künstlern und Produzenten hoch gelobt wird. Anspruchsvolle Musiklabels wie ECM haben hier Tonaufnahmen gemacht und veröffentlicht.

 

Kulturprogramm

Entsprechend ihrer akustischen und ästhetischen Qualität finden hier immer wieder herausragende Veranstaltungen statt. Lassen Sie sich das aktuelle Kulturprogramm geben.

www.goetzis.at

 

Künstler

Größen aus der Musik- und Theaterwelt schätzen die Nähe und Natürlichkeit der Umgebung. Viele Künstler, die ihrem Publikum nach der Vorstellung lieber aus dem Weg gehen, geben sich in Götzis ganz anders. Deshalb kann man hier Kulturereignisse und Künstler erleben wie selten sonst. „Gänsehautfeeling“ nannte es eine regelmäßige Besucherin der Kulturbühne AMBACH. Hier ist es, wo Katharina Jakob sich im Wald verirrt, aber wieder nach Hause findet. Hier leisten  die Künstler erste Hilfe und hier unterschreibt Maria Bill einen Lieferschein für eine größere Lieferung an Toilettenpapier …

 

Bildungshaus St. ArbogastKultur erleben (Medium).jpeg

Getragen von der Diözese Feldkirch bietet das Bildungshaus ein breites Programm. Besonders empfehlenswert die „Tage der Utopie“. Es empfiehlt sich aber auch als Ziel eines Spaziergangs. In der Cafeteria oder im Hof können sie die angenehme Atmosphäre der schön gelegenen Bildungsstätte erleben. Der „Simpeler“ ist ein schöner Aussichtspunkt, der in unmittelbarer Nähe des Areals zu finden ist.

 

Bildende Kunst

Mehrere namhafte Künstler und Künstlerinnen stammen aus Götzis oder haben hier ihren Sitz. Ein Anruf oder ein spontaner Besuch in einem Atelier könnte sich lohnen. Hier sind einige genannt: Ilse Aberer, Johanna Berchtold, Günter Bucher, Hugo Ender, Doris Fend, Hubert Lampert, Norbert Pümpel, Karl-Heinz Ströhle, Uta Belina Waeger u.v.m.

 

Portierhaus

Das in die Jahre gekommene Häuschen wurde 2019 zur Kunsthaltestelle umgebaut. Ausgeführt vom Architekturbüro Hassler und mit perfekter Bild- und Tontechnik durch Martin Beck ausgestattet, soll die „Haltestelle für die Kunst“ in Zukunft vor allem noch wenig bekannten Künstlerinnen eine Plattform bieten, ihre Arbeiten einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Die Gebäudefront wird von einer schaufenstergleichen durchgängigen Glasscheibe dominiert, die sich bei Bedarf vollständig öffnen lässt. Sie verwischt die Grenze zwischen innen und außen und macht neugierig hineinzublicken, während die Außenlautsprecher zum Zuhören einladen. Bei der Konzeption ihrer Ausstellung war Margit Bartl-Frank vor allem Lebendigkeit wichtig. So sind die Erzählungen der ehemaligen Mitarbeiterinnen über ihre Arbeit bei der Firma Huber und deren Auswirkungen auf die jeweiligen Biografien für alle Vorbeigehenden hörbar. Infotafeln, Objekte und ein Monitor mit 300 stets wechselnden Bildern vermitteln einen spannenden Einblick in die Arbeitswelt der Firma von den 1950er bis 1990er Jahren. Jeden Freitag von 9.00 bis 11.30 Uhr wird die Türe der Kunsthaltestelle geöffnet. Neben dem Eintreten in die ehemalige Arbeitswelt des Textil-betriebes plaudern pensionierte Mitarbeiterinnen aus dem sprichwörtlichen „Nähkästchen“. Einer von ihnen ist Werner Gächter, der neben seiner Arbeit zudem als Fotomodel für die Produkte der Firma Huber geworben hat.

 

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