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Geschichte spüren

Pfarrkirche St. Ulrich 1865

Es ist die mächtige Kirche mit den beiden Türmen im heutigen Zentrum von Götzis. Erst vor ein paar Jahren restauriert und innen neu gestaltet, soll sie heutigen Bedürfnissen entsprechen. Von großer Bedeutung sind die Kirchenfenster des Feldkircher Künstlers Martin Häusle, die in den 1960er Jahren gestaltet wurden. Beeindruckend die Architektur von Christian Lenz und bescheiden scheinend, aber umso überzeugender in ihrer Wirkung, die vom deutschen Künstler Franz Erhard Walther konzipierten Sockelflächen.

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Alte Kirche St. Ulrich 1340 (Neubau 1500)

Eintürmige gotische Kirche. Sehr interessant die bei der Renovierung 1976 entdeckten Fresken aus dem 17. Jahrhundert. Sie zeigen das „Jüngste Gericht“.

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Wallfahrtskirche St. Arbogast / Kirche St. Wolfgang in Meschach

Unbedingt einen Besuch lohnen die Kirchen in St. Arbogast und Meschach wegen ihrer landschaftlich schönen Lage und ihrer teilweise  besonderen Kunstschätze.

Eine Legende zur Kirche St. Arbogast sagt, unverheiratete Frauen sollen, wenn sie in den an der Südseite gelegenen Stein knien, bald einen Bräutigam finden. Erfolgswahrscheinlichkeiten dazu sind leider keine bekannt. Zur Weihnachtszeit kann die von Erasmus Kern 1624 gestaltete Krippe in Meschach besichtigt werden.

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Jonas-Schlössle 1584

Mitten im Ort liegt das generalsanierte Jonas-Schlössle. Es blickt auf eine wechselhafte Geschichte zurück und gilt als einzigartiges Beispiel eines herrschaftlichen Ansitzes der Renaissancezeit im Bodenseeraum. Heute dient es zu Seminarzwecken und ist Ort für kulturelle Veranstaltungen. Im Keller ist eine Bar, die in den Sommermonaten den Platz davor bewirtet. Besonders beliebt sind Hochzeiten in dem einzigartigen Ambiente des Schlössles.

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Ruine Neu-Montfort Beginn 14. Jhdt.

Stolz ragt die Ruine der Burg Neu-Montfort über dem Dorf und ist weithin zu sehen. Am Fuße des Burghügels verdeutlicht ein Modell das einstige Aussehen der Burg mit mächtigem Bergfried und angebautem Pallas. Seit Jahrzehnten wird an der Sanierung der Burgmauern gearbeitet, weshalb die Aussichtsplattform nicht ohne Mühe erreicht werden kann.

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„Eschberg“

In Meschach lebt und arbeitet der Autor Robert Schneider, der mit seinem Roman (verfilmt von Joseph Vilsmaier, als Oper bearbeitet von Herbert Willi) „Schlafes Bruder“ einen weltweiten Bestseller schrieb. Hier aufgewachsen diente ihm seine Vorstellung vom alten Meschach (Eschberg) als Romanvorlage. Das Buch wurde in 36 Sprachen übersetzt.

 

Kobel-Kapelle

Die unscheinbare 1797 erbaute Kobel-Kapelle erinnert an die siegreiche Verteidigung des Oberlandes gegen die Franzosen, hier an der Kobelschanze.

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