+++ Corona Update Öffentlicher Verkehr +++

Öffentlicher Verkehr in Vorarlberg bleibt weiterhin aufrecht. Es gibt aber Einschränkungen.
+++ Corona Update Öffentlicher Verkehr +++

Aufgrund der momentanen Ausnahmesituation wird es im Bus- und Bahnverkehr zu weiteren Einschränkungen kommen. Der Busverkehr wird bereits ab Donnerstag (19. März) in den meisten Regionen Vorarlbergs von Montag bis Samstag auf den Samstagfahrplan umgestellt und endet zwischen 19:00 und 21:00 Uhr. Ab nächstem Montag (23. März) fährt die Bahnlinie S1 (Lindau – Bludenz) im Halbstundentakt und die Regionalexpress-Züge (REX) nur mehr zu Randzeiten am frühen Morgen und am Abend.

 

Details unter www.vmobil.at

Wir ersuchen dringend, sich wirklich auf jene Ausnahmen zu beschränken, die entlang der Verordnungen der Bundesregierung möglich sind: Arztbesuche, Lebensmitteleinkäufe, Arbeitsplatz.

 

Ortsbus amKumma

  • Der Busverkehr wird auf den Samstagfahrplan umgestellt. Der letzte Kurs ist um 20:00 Uhr unterwegs. Die Line 6 (Millrütte) ist eingestellt.
  • Der Sonntagfahrplan wird beibehalten. Der letzte Kurs wird um 20:00 Uhr geführt.

Oberes Rheintal

  • Zwischen Montag und Freitag wird auf den Samstagfahrplan umgestellt. Die Schulverbindungen fallen weg.
  • Ausnahmen: Die Linien L56, 57, 58, 70 und 71 - (70 und 71 bis auf Widerruf, abhängig von der Auslastung) verkehren weiterhin zwischen Montag und Freitag nach dem normalen Werktagfahrahrplan.
  • Ausnahmen: Die Linien zu den Berggemeinden L62, 63, 64 und 66 verkehren weiterhin zwischen Montag und Freitag nach dem normalen Werktagfahrplan.
  • L67 (Rankweil-Göfis): Die Kurzkurse zwischen Bahnhof Rankweil und LKH Rankweil entfallen.
  • Der letzte Kurs des Tages verkehrt um 20:00 Uhr.
  • Am Samstag und am Sonntag gelten weiterhin jeweils der Samstag- und Sonntagfahrplan. Die Abendkurse mit Kursbeginn nach 20:00 Uhr werden eingestellt.
  • Der Wochenendrufbus am Samstag und Sonntag auf den Linien 62, 63, 64 und 66 wird laut Fahrplan beibehalten.
  • Zwischen Montag und Sonntag werden die Nightline-Verbindungen und der der YoYo eingestellt.

Landbus Unterland

  • Der Busverkehr wird auf den Samstagfahrplan umgestellt und meist um eine Stunde bis zwei Stunden vorverlegt. Der letzte Kurs ist um 20:00 Uhr unterwegs.
  • Die Wanderbuslinie in Richtung Schuttannen ist bis auf Weiteres ab Emstreuthe eingestellt.
  • Der Sonntagfahrplan wird beibehalten. Der letzte Kurs wird um 20:00 Uhr geführt.
  • Ergänzend fährt die Linie 16 und 53a im Stundentakt
  • Der Anrufbus wird eingestellt.
  • Ab sofort gelten für die grenzüberschreitenden Linien in Richtung Deutschland: Die L14a fährt bis Hörbranz Unterhochsteg, die L12 fährt bis Bahnhof Lochau. Von dort ist es möglich, zu Fuß die Grenze zu überqueren und auf den Stadtbus Lindau umzusteigen. Die Linie 19b fährt bis Hohenweiler Gemeindeamt.
  • Für die grenzüberschreitenden Linien in Richtung Schweiz gilt: Die Linie 303 bleibt eingestellt, die Linie 351 fährt Samstagsfahrplan zwischen Dornbirn Bahnhof und Lustenau Philipp-Krapf-Straße und wird um eine Stunde vorverlegt.

 

 

„Wir brauchen, auch in der momentanen Ausnahmesituation, einen funktionierenden Nahverkehr, damit alle, die darauf angewiesen sind, ihre unbedingt notwendigen Wege erledigen können. Das versuchen wir – mit einigen Einschränkungen – sicherzustellen. Allerdings ersuchen wir dringend, sich wirklich auf jene Ausnahmen zu beschränken, die entlang der Verordnungen der Bundesregierung möglich sind: Arztbesuche, Lebensmitteleinkäufe, Arbeitsplatz“, ersucht Mobilitätslandesrat Johannes Rauch um Verständnis.

„Unser Ziel ist es, die systemrelevanten MitarbeiterInnen auch weiterhin an ihren Arbeitsplatz zu bringen. Daher wird der Öffentliche Verkehr aufrecht bleiben. Wir bitten aber um Verständnis, dass wir aufgrund der Ausgangsbeschränkungen gezwungen sind, auf reduzierte Fahrpläne umzustellen. Zudem wird es wohl zu geringfügig längeren Wartezeiten bei Anschlüssen kommen. Wir nehmen, wenn möglich, Rücksicht darauf, dass die SchülerInnen in Betreuung sowie die BerufspendlerInnen weiterhin ihre Schulen bzw. ihren Arbeitsplatz erreichen können,“ erklären die Geschäftsführer der Gemeindeverbände.

 

 

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