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Aufräumen nach dem Sturm

Im Gemeindegebiet sind mehrere Sperren auf Grund von Sturmschäden nötig.
Aufräumen nach dem Sturm

Das Sturmtief „Burglind“ hat auch in Götzis seine Spuren hinterlassen. Trotz des schnellen Einsatzes von Feuerwehr und Forstmitarbeitern werden die Aufräumarbeiten noch andauern. Besonders betroffen ist der Bereich Arbogast rund um die Finnenbahn. Der Götzner Förster Gerhard Rädler schätzt, dass rund 300 Festmeter Holz dem Sturm allein in Arbogast zum Opfer gefallen sind. Weitere Schäden gibt es auch in den Wäldern der Marktgemeinde im Bereich Tschütsch und der Örfla. Die Wege hier sind aber freigegeben.

Großen Schaden hat „Burglind“ auch im Bereich Meschach Schönebuch – Wittele – Kohlgrube und im Götzner Moos angerichtet. Waldbesitzer sind hier die Gemeinde Altach und die Agrargemeinschaft Götzis. Das Ausmaß ist hier noch nicht voll erfasst. Insgesamt müssen rund 2500 Festmeter Holz aufgearbeitet werden.
Aufgrund der Arbeiten bleiben die Wanderwege für mindestens zwei Wochen gesperrt. Der Abtransport der geknickten Bäume wird sehr aufwendig, da in den steilen Hängen ohne große Maschinen gearbeitet werden muss.


Aus Sicherheitsgründen sind folgende Wege gesperrt:
- Fußweg Talsenke Arbogast zum Stähle
- Fallenkobelweg
- Fußweg St. Arbogast Richtung Finnenbahn/Wassertrete
- Wege im Bereich Schönebuch Kohlgrube (vis-a-vis Meschach)

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