Inmitten der Götzner Flanierzone, bei der Bibliothek, hängt das kleine, maisgelbe Objekt „Fünf Bücher“ – so luftig, dass es von den meisten Besuchern übersehen wird.
Ausgehend von der zweidimensionalen Zeichnung von 5 Bücher, tritt das Objekt durch sein Streben in die Dreidimensionalität in den Aggregatzustand eines Raumfaltwerkes.
Es ist ein geometrisches Spiel um die Fragen der Wahrnehmung von Raum und Zeit, das sich dem aufmerksamen Vorübergehenden erschließt.
Hubert Lampert
